...sind wir für dich da!

Das Projekt „Wellenbrechen“ ist ein Angebot der Straffälligenhilfe der stadt.mission.mensch gGmbh. Mit diesem Angebot richten wir uns an Kinder und Familien aus Schleswig-Holstein, die von der Inhaftierung eines Familienangehörigen betroffen sind.

Eine Haftstrafe verändert alles – nicht nur für denjenigen, der ins Gefängnis muss. Die Familie hat das Gefühl, von der Welle an Problemen und Schwierigkeiten regelrecht überrollt zu werden. 

Besonders für euch Kinder und Jugendliche kann die Inhaftierung eines Elternteils oder nahen Angehörigen sehr schwierig sein. 

In dieser Situation ist darum um so wichtiger, jemanden an seiner Seite zu haben, dem man alle Fragen, Befürchtungen, Probleme und Bedürfnisse mitteilen kann und der einem hilft, damit umzugehen.

Gemeinsam können wir die Wellen brechen, um wieder in ruhigeres Fahrwasser zu kommen.

Nur Mut, wir helfen dir weiter!

Wenn du Hilfe brauchst, dich informieren möchtest oder einfach mal mit jemandem sprechen möchtest, bist du bei uns also gut aufgehoben. 

Der Chat und die Mailfunktion auf unserer Onlineberatungsseite sind absolut anonym, du musst niemandem deinen Namen verraten. Und kosten tut es auch nichts! 

Die Straffälligenhilfe der Stadtmission

Die Angebote der Straffälligenhilfe der Stadtmission Kiel sind vielfältig. Unsere Angebote und Maßnahmen für straffällige Menschen dienen der Wiedereingliederung und der Verhinderung künftiger Straffälligkeit. 

Wir bieten Haftberatung in der integrierten Beratungsstelle in der Justizvollzugsanstalt Kiel und helfen den Straffälligen auf dem Weg zurück in ein straffreies Leben und beraten sie während und nach der Haft. 

Zusätzlich bilden wir Ehrenamtliche aus, die in den Justizvollzugsanstalten Kiel und Neumünster zum Einsatz kommen und für die Inhaftierten eine Brücke zwischen Vollzug und Normalität darstellen. Sie unterstützen die Gefangenen bei ihrer Wiedereingliederung und stehen ihnen als Gesprächspartner zur Verfügung.

Hier geht's zur Seite der Straffälligenhilfe der Stadtmission.

Hier gibt es mehr Infos zu der stadt.mission.mensch, dem Träger des Projekts "Wellenbrechen".